Fotos vom Training
Sonntag, 20. Januar 2008: Auf dem Weg von Guebwiller nach Thann (20 km).
Ein alter jüdischer Friedhof in Jungholtz.
Das allererste "Chemins de Saint-Jacques"-Schild unerwartet und mitten im Wald.
Und hier das erste Schild mit Kilometerangabe in Wattwiller.
Am Wochenende vom 26./27. Januar 2008 ging's von Thann über Bellemagny nach Belfort (19 km u. 23 km):
Das grüne Männchen mit dem vermeintlichen Pilgerstab irritierte etwas... Nicht immer waren die beiden Richtungen identisch.
Ilona liebt Tiere und die genießen es zu dritt; o.K., vorher gab's Baguette (für die Pferde)...
Dieser Hohlweg hat mich zu Fall gebracht. Wegen des Matsches an seiner Sohle führte oben ein sehr schmaler, ebenfalls glitschiger Pfad entlang. Plötzlich machte es Plumps und ich fand mich nach einer sehr eleganten Rolle vorwärts inmitten von Gestrüpp und Matsch wieder. Auf dem Bänkle rechts gab's danach frischen Kaffee und Salamibrot.
Eines von vielen Wegkreuzen. Auf der Tafel steht "Wer 5 Vaterunser, Ave Maria und den Glauben-Andacht betet, gewinnt 40 Tage Ablaß". Na ja, so ungefähr; der rechte Rand war etwas unleserlich...
Alles im Fluss; Januarwasser schäumt dem Pilger was vor...
Die offiziellen Europäischen Jakobswegaufkleber. Eigentlich sollte der Scheitel der stilisierten Muschelschale nach links, Richtung Santiago de Compostela, zeigen.
Diese Kapelle mitten im Wald kannten wir schon aus dem Pilgerführer.
Pilgern auf Französisch. Das war einmal der Jakobsweg, bevor er zum Holzweg mutierte...
In Bretten, nicht mehr weit vom Kloster Bellemagny entfernt; na ja, bis auf den sumpfartigen Matsch und die Pfützen im Wald.
Die Priorin Sr. Mirjam |
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Übernachtung im Benediktinerinnen-Kloster Bellemagny.
Ein leckeres Abendessen mit Suppe, Salat, Nudelauflauf und Nachtisch war schon vorbereitet, der Tisch gedeckt; das hat uns wieder Kraft und Pilgermut gegeben.
Die Priorin Sr. Mirjam aus Vilshofen hat uns abends sehr freundlich empfangen, beim Abendessen, beim Einchecken in die beiden Einzelzimmer und beim Frühstück (Ein Liter Kaffee, selbstgebackener Hefezopf und selbstgemachte Johannisbeer-Marmelade) führten wir lange Gespräche und entdeckten auch viele Gemeinsamkeiten (meine Grenzschutzzeit in der Oberpfalz, Rektorenabschiedsfahrt nach Kloster Bogenberg, Madagaskar: Heimatland zahlreicher Ordens-Schwestern in Bellemagny, Engagement meiner Tochter Nele für den Jatropha-Busch. |
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