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Sonntag, 31. August 1997 |
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Cévennen-Chronik Sommer '97
Nachdem Reiner und ich unsere Tour wegen einer Magenverstimmung (wir glauben, dass es Koli-Bakterien aus der Loire waren) abbrechen mussten, schlug Fred mir vor, noch mal mit ihm in die Cévennen zu ziehen.
Natürlich hab' ich dieses Angebot sofort angenommen, und Fred und ich haben noch am selben Tag mit den Tourvorbereitungen angefangen.
Wir planten eine Tour auf den Spuren von R. L. Stevenson.
Am nächsten Tag, dem 31. August, sind wir mit unserer Marssonde 'Pathfinder', unseren vollgepackten Rucksäcken (Fred hat sich Reiners Rucksack ausgeliehen) und unserem Marsmobil 'Sojourner' (Charly) in Richtung Schweiz losgefahren. Übernachtet haben wir in der Nähe von Lyon. Bei unserer Ankunft in später Nacht habe ich gedacht, die im Mondlicht weiß schimmernden Felsen wären Wolken, aber dann am Morgen haben wir gesehen, dass der Parkplatz halb von hohen Jurafelsen umgeben war.
Gefrühstückt wurde auf einer Tankstelle, mit Schokocroissants und Kaffee. Die Landschaft nach der Autobahn war herrlich.
Als wir endlich in Langogne ankommen, kochen wir erst mal Tee, da mein Magen-Darm-Trakt immer noch trouble macht. Charly muss gegen 14 Uhr seine Landebucht im Pathfinder verlassen.
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Sonntag, 31. August 1997 |
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